Bei diesem 4-teiligen, sehr konzeptionellen Werk wird auf den ersten flüchtigen Blick nur eine weisse Fläche mit ein wenig Unebenheiten/Ungereimtheiten erkannt, dann ein Flimmern und ein Chambrieren von Weiss im Licht. Bei näherer Betrachtung wird die Materialwahl erkannt, danach ein Muster/eine Anordnung.
Diese Arbeit zitiert eine andere Bodenarbeit mit QR-Codes. Hier wird aber der Code nur noch durch die Anordnung von ausschliesslich weissen Zuckerwürfeln sichtbar. Ein scannen ist unmöglich, die hinterlegte Botschaft kann nicht entschlüsselt werden. Dem Betrachter vor dem in unschuldigem Weiss gehaltenen Werk bleibt nur das Muster und eine Spekulation nach dessen verstecktem Inhalt. Der wie bei anderen Arbeiten in engem Zusammenhang mit dem Ausstellungsort oder Ausstellungskontext steht:
Der schönste Weg zur Kunst – das Treppenhaus der Galerie Feuerstein